Staré domy po nemeckých obyvateľoch. Vieme o nich tak málo
Old houses that had to be left behind by their German residents
We know so little about them. How many of us still live in them today? What stories do they hide? My father grew up in one such house.
After World War II, much remained unsaid. Despite the cultural heritage left to us by the Carpathian Germans, contemporary Slovak fiction is sparse on stories that would capture what actually happened.
The novel arrives at a time when we are commemorating the 80th anniversary of the most massive forced expulsions of the German population from Czechoslovakia. German remained a banned language in our country long after the war, and people often kept quiet about their German origins. Under socialism, history was taught differently.
By supporting the publication of this book, you will help us delve into our shared past. Stories, in particular, can be a way to sensitize people to difficult topics and ensure we do not forget what has happened.
Das Zipser Land, the mythical world beneath the Tatra Mountains, now exists only in memories.
Many nationalities lived side by side in Spiš/Zips. They shared a sense of belonging to the region, and the people called themselves Zipsers. The book reveals the true stories of the Lersch and Kaul families, Spis Germans that lived in the region for several centuries.
This historical novel is a family saga about the constant cycle of losing and finding: home, identity, and the meaning of life. Inspired by real events.
Breaking into the book market is challenging and involves high upfront costs. Pre-orders of the book on the Donio website will cover at least part of the production costs. Your support is a recognition
of our efforts and an encouragement for future work, as we plan to continue the saga. It is currently available only in Slovak.
Thank you for supporting us.
Zusammenfassung auf DEUTSCH
Alte Häuser, die von deutschen Bewohnern zurückgelassen werden mussten.
Wir wissen so wenig über sie.
Wie viele von uns leben heute noch darin? Welche Geschichten verbergen sie? Mein Vater wuchs in so einem Haus auf.
Nach dem Zweiten Weltkrieg blieb vieles ungesagt. Trotz des kulturellen Erbes, das uns die Karpatendeutschen hinterlassen haben, gibt es in der zeitgenössischen slowakischen Literatur kaum Erzählungen, die das tatsächliche Geschehen einfangen.
Der Roman erscheint zu einer Zeit, in der wir des 80. Jahrestags der größten Zwangsvertreibungen der deutschen Bevölkerung aus der Tschechoslowakei gedenken. Deutsch blieb in unserem Land noch lange nach dem Krieg eine verbotene Sprache, und die Menschen schwiegen oft über ihre deutschen Wurzeln.
Unter dem Sozialismus wurde Geschichte völlig anders gelehrt.
Indem Sie die Veröffentlichung dieses Buches unterstützen, helfen Sie uns, unsere gemeinsame Vergangenheit zu ergründen. Gerade Geschichten können ein Mittel sein, Menschen für schwierige Themen zu sensibilisieren und sicherzustellen, dass wir Geschehenes nicht vergessen.
Das Zipser Land, die mythische Welt unterhalb der Tatra, existiert heute nur noch in der Erinnerung.
In der Zips, heute Spiš, lebten viele Nationalitäten Seite an Seite. Sie teilten das ein Gefühl der Zugehörigkeit zur Region, die Menschen fühlten sich als Zipser und nannten sich auch so. Das Buch enthüllt die wahre Geschichte der Familien Lersch und Kaul, Zipser Deutscher, die mehrere Jahrhunderte lang in der Region lebten.
Dieser historische Roman ist eine Familiensaga über den ständigen Kreislauf vom Verlieren und Wiederfinden: von Heimat, Identität und dem Sinn des Lebens.
Inspiriert von wahren Begebenheiten.
Der Einstieg in den Buchmarkt ist eine Herausforderung und mit hohen Vorlaufkosten verbunden. Vorbestellungen des Buches auf der Donio-Website decken zumindest einen Teil der Produktionskosten. Ihre Unterstützung ist eine Anerkennung unserer Bemühungen und zugleich eine Ermutigung für zukünftige Arbeiten: Wir planen, die Saga fortzusetzen. Derzeit ist das Buch nur auf Slowakisch erhältlich.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung.










Kežmarok, maľba: Zuzana Gavalcová
Rakúsy (Roks), foto: Ján Čekovský
Foto: Vladimír Nosko






